EnEV 2009: Probleme, Fehler, Unwirtschaftlichkeit
Diese Seite zeigt ein paar Auszüge aus der Problematik
weiteres siehe in Presse oder in Richtig Bauen
oder in unserem Gutachten
Artikel Befreiung von der EnEV wegen Unwirtschaftlichkeit
Die EnEV hat sich zu einem Instrument mit steigender Ineffizienz und
bauphysikalischen Problemen entwickelt.
Benachteiligt ist der Bauherr, der viel Geld für oftmals unnötige Dämm-Maßnahmen aufwenden muss, die sich dann nicht amortisieren.
Wie kommt man zu dieser Erkenntnis?
Jede Maßnahme hat ihre energetisch-wirtschaftliche Grenze.
Unter Beachtung der vorhandenen solaren Gewinne über die Wände wird die Fehleinschätzung der geänderten DINs schnell erkannt. Wir leben nicht am Nordpol! Wer ist wohl der Nutznießer von immer dickeren Außendämmungen?
Der U-Wert ist völlig ungeeignet als Messgröße (siehe Hyperbelfunktion), die wichtigeren Faktoren der Energiephysik (Speichermasse, Feuchteverhalten, Schall) wurden aus den DINs entfernt oder umgedeutet.
„Koste was es wolle“ ist gesetzlich verboten. Das Mehrkosten-Nutzenverhältnis zählt.
Aber nicht in unverständlichen Prozenten, sondern in Euro!
Unser ausführliches Gutachten bildet die Basis für eine Befreiung von der EnEV 2009 und für eine
energetisch rentable und auch gesündere Bauweise.
Auszüge vom Inhalt:
- Effektiver Wärmeschutznachweis mit realen Objektdaten,
effektive U-Werte für Wand, Dach und Fenster in unserer Klimazone - Unwirtschaftlichkeit der EnEV-Anforderungen
Befreiung nach §§ 24 und 25
Amortisationszeit für unnötigen Aufwand, Wirtschaftlichkeitsgebot - Technische Grundlagen für Strahlungsheizung und alternative Bauweisen,
anerkannte Forschungsergebnisse - Fragwürdige DIN-Vorschriften und Bauphysik
Schutz vor Kundenregressforderungen
Kollidierung gesetzlicher Vorgaben bei der EnEV
Informieren Sie sich umgehend unter 0721/9686 123 oder RMeid(at)t-online.de
